<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1360160222881505052</id><updated>2009-11-09T15:07:42.306-08:00</updated><title type='text'>Clowning</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://clownworkshops.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clownworkshops.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Vivian</name><email>noreply@blogger.com</email></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>13</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1360160222881505052.post-3734145313036430926</id><published>2009-07-18T09:12:00.000-07:00</published><updated>2009-07-18T09:24:55.801-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Clowning'/><title type='text'>Clowning bei Timeout e:V. Jugendhilfeeinrichtung in Breitnau/ Schwarzwald</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Clowning bei Timeout e:V. Jugendhilfeeinrichtung in Breitnau/ Schwarzwald&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Alles wirkliche Leben ist Begegnung!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a style="mso-footnote-id: ftn1" title="" href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=1360160222881505052#_ftn1" name="_ftnref1"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;[1]&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Daniel Götte&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bei Kolleginnen und Kollegen unserer Einrichtung entstand vor geraumer Zeit die Frage: Wie begegnen wir uns eigentlich als Menschen? Was bestimmt oder bildet unsere Gemeinschaft? Im Alltag sind Begegnungen zumeist beschränkt auf solche, die immer Belange der Jugendlichen, des Arbeitsalltags betreffen. Darüber hinaus befriedigen nur Teile des Kollegiums ihr Bedürfnis nach Austausch (und damit auch nach gemeinsam Erlebtem). Es ist deutlich eine tiefere Frage anwesend: Wer bist du? Häufig bildet sich ein Bedürfnis nach Gespräch, wenn es Konfliktpotenzial gibt oder Missverständnisse, oder mangelnde Strukturen Fragen aufwerfen, die nur durch externe Beratung, Supervision gelöst werden können. Ein Mangel an Begegnung war in unserem Team deutlich spürbar und damit verbunden die große Frage: Wie Abhilfe schaffen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch Initiative einer Mitarbeiterin kam Vivian Gladwell mit einer Kollegin Catherine Bryden zu uns. Die erste Herausforderung: es wird nur englisch gesprochen! Ein Vorgeschmack auf eine Reise durch Unzulänglichkeiten und Unvermögen… Zunächst beginnt die Arbeit mit einfachen Übungen, die an Schauspiel erinnern, pantomimisches Theater: Eine Bühne wird eingerichtet (Der Saal getrennt durch eine Schnur), Regeln aufgestellt: 1. Auf der Bühne nur mit roter Nase! 2. Keine rote Nase jenseits der Bühne! Dann wird es schwieriger: Geh‘ auf die Bühne ohne jede Idee, was du tun wirst, ohne Vorstellung und Plan. Ein Schal liegt auf der Bühne. Es gilt ihn zu „entdecken“, wieder abzutreten. Mal sehen, was geschieht…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Laufe der Woche werden die Aufgaben schwieriger. Es wird von morgens bis zum späten Nachmittag gearbeitet. Die Aufgaben werden vielfältiger, komplexer. Geräusche kommen hinzu, Sprache. Abgesehen von den Aufwärmübungen am Morgen wird jede einzelne Übung zur Herausforderung. In einer geht es darum, mit einer anderen beliebigen Person auf die Bühne zu kommen (ohne Idee!) und spontan eine Geschichte entstehen zu lassen. Dabei helfen etwas die Verkleidung und die Nase, welche die eigene Identität „schützen“. Ansonsten ist man einander und dem Publikum „ausgesetzt“. Vivian und seine Kollegin Catherine begleiten das Geschehen mit gezielten Einwürfen und verhindern so ein Entgleiten in allzu absurde Situationen. Das Publikum (die anderen Kolleginnen und Kollegen) begleitet das Schauspiel und wird beim anschließenden Feedback aktiv in das Geschehen einbezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Mitte der Woche gibt es etwas Unmut. Es wird Kritik laut. Zwei Mitarbeiter werden krank. Es ist eine Nadelöhr- Situation: Wir müssen da durch! Was ist geschehen? Wir arbeiten, es wird etwas von uns verlangt, wir sollen über unseren Schatten springen, sechs Tage lang… Man wird müde, man empfindet Unmut stereotypen Improvisationsweisen anderer Mitarbeiter gegenüber…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist Zeit für das Mittagessen… Es schmeckt. Es gibt guten Kaffee, Gespräche.&lt;br /&gt;Dann eine Impro am Nachmittag. Alle sind von der Spannung auf der Bühn erfasst. Es ist eine kleine Geschichte. Es geht um eine Spielzeugente und einen Schal… Und da ist er: Der Augenblick, wo man das Gefühl hat, dass alles stimmt. Ein Augenblick zwar nur. Aber eine kleine Begegnung, ein Aufleuchten von „Sich-verstehen“. Dann die nächsten Impros: die Augenblicke mehren sich. Überraschungen mehren sich: „So kenne ich Dich gar nicht! Hätte nie gedacht, dass Du so etwas kannst!“ Usf. Es geht der Aufführung am Freitagabend entgegen. Einem kleinen intimen Publikum soll etwas präsentiert werden. Wieder wissen wir nicht, was kommt. Keine Vorstellung, keine Ahnung von der Art der Übung. Es werden zwei weitere Übungen vor Publikum stattfinden. Bei einer soll sich A zur Stimme von B bewegen. Das Publikum lacht, applaudiert. Wir ziehen uns um.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag, es ist Samstag, gibt es eine letzte Aufgabe für jeden von uns: Diesmal mit Plan auf die Bühne und zusammenfassen, was man in der Woche erlebt und empfunden hat, was man mitgenommen hat, Abschied! Es sind sehr intime Bilder, die entworfen werden, sehr persönliche. Es wird gelacht und auch geweint. Es wird in einer anschließenden kurzen Feedback- Runde nochmals Gelegenheit gegeben, kurze persönliche Eindrücke zu schildern. Das Gespräch verdichtet sich bei der Frage nach Freiheit, nach Alltag, nach unserer gemeinsamen Arbeit mit den Jugendlichen. Unsere Clowning-week ist zuende. Wir treffen und noch einmal abends und gehen essen, sprechen über unsere Erfahrungen, verabschieden uns noch einmal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Was ist geblieben?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind Erinnerungen an Augenblicke, in denen Begegnung stattgefunden hat. Und es klingt einem im Ohr, was Martin Buber über die Beziehung von Ich und Du formulierte:&lt;br /&gt;„Die Beziehung zum Du ist unmittelbar....&lt;br /&gt;Zwischen Ich und Du steht kein Zweck, keine Gier und keine Vorwegnahme;&lt;br /&gt;Und die Sehnsucht selber verwandelt sich, da sie aus dem Traum in die Erscheinung stürzt.&lt;br /&gt;Alles Mittel ist Hindernis. Nur wo alles Mittel zerfallen ist, geschieht die Begegnung.“&lt;a style="mso-footnote-id: ftn2" title="" href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=1360160222881505052#_ftn2" name="_ftnref2"&gt;[2]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist, als ob man in einer Woche fast alle Saiten seiner Seelenharfe einmal angeschlagen hätte, manche öfter, manche seltener. Es sind immer wieder aufsteigende Bilder, die eine gewisse Unruhe auslösen. Szenen, die so fragil und kostbar waren, dass man sie nicht mehr „berühren“ möchte, andere, die so humorvoll waren, dass man heute noch lacht, wenn man an sie denkt, wieder andere, die so bizarr und surrealistisch waren…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind Gedanken darüber, was wir eigentlich gemacht haben. Wir haben uns selbst einer Situation ausgesetzt, die wir unseren Jugendlichen ständig zumuten: Ein Lehrer, klare Regeln, klarer Ablauf, zeitliche und räumliche Begrenzung. Wir alle sind absichtlich zusammengekommen, um uns miteinander etwas zu erarbeiten, um selbst Grenzen zu überwinden und um unsere Mitarbeiter besser kennenzulernen. Es war ein neuartiges Erlebnis, sich in diesem Kontext wieder anstrengen zu müssen. Das Kennenlernen der Anderen blieb zunächst weit im Hintergrund. Zunächst erlebte man sich selbst, Angst, sich zu zeigen. Man konnte sich dabei ertappen, neidisch zu sein auf die Fähigkeit eines Anderen. Die eigenen Eitelkeiten sollte man als Gegner und Hemmschuh kennenlernen. Durchhalten… wie leicht von einem Anderen zu verlangen… Wie schwer, selbst durchzuhalten und nicht aufzugeben.&lt;br /&gt;Warum Clowning? Warum nicht Schauspiel? Der Clown erlaubt es (und verlangt es), dass man seine gewohnten Verhaltensweisen abstreift. Alles, ob Mensch, Gegenstand oder Handlung, muss zur Frage werden. Es tritt das Staunen und Entdecken an Stelle von Wissen, Urteil und Begriff. Auf diese Weise öffnet sich eine im besten Sinne naive Welt, in der in geschütztem Rahmen, Begegnung stattfinden kann. Eine Begegnung auf Basis einer „Ich und Du – Erfahrung“ ohne die Bürde einer Genese, Funktion oder wie auch immer gearteten Beziehung, die von Sympathie oder Antipathie geprägt ist. Es entsteht ein Raum, der grundsätzlich von Zuneigung geprägt ist durch die naive Art des Clowns, der Welt zu begegnen. Hierbei spielt die große Erfahrung des Lehrers und Leiters eine wesentliche Rolle. Durch wenige aber gezielte Interventionen stütz und erhält er den unentbehrlichen Schutzraum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es vollziehen sich Momente, in denen man ganz das Gefühl hat, etwas von seinem Inneren zu zeigen, ohne aber „nackt“ dazustehen. Es sind auch viele Situationen, in denen man nicht das Gefühl hat, ganz mit sich in Übereinstimmung zu sein, vielmehr hat man durchaus über längere Strecken hinweg das Gefühl, einen Fehler nach dem anderen zu machen. Darauf kommt es an, sagt Vivian… „Stay with the problem!“ sagt er, wenn man das Gefühl hat, gerade alles falsch zu machen. In diesen Situationen kommt dem Publikum eine Hauptrolle zu. Wie gehen wir mit Fehlern anderer um? Nach einer Zeit spürt man, wie wir uns gerade selbst zu einem konstruktiven Umgang mit Fehlern erziehen. Vivian sagte nach einer katastrophalen Impro immer: „I liked very much, how you looked, when you entered the stage…“ oder so ähnlich. Jeder wusste genau, um was es ging. Er kritisierte mit seiner positiven Art einen bestimmten Vorgang, machte aber zugleich Mut, es weiter zu probieren. Es blieb das Gefühl, die Welt neu kennenlernen zu können. Das Staunen wiederzuentdecken. Für uns und für unsere Jugendlichen, denen wir ja eigentlich „unsere“ Welt zeigen. Wie wichtig ist es, wieder zu staunen! Wie schön ist auf einmal ein Schattenspiel, das sich an einem Fenster durch das einfallende Morgenlicht entspinnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am tiefsten blieben Empfindungen haften, die sich in der direkten Begegnung mit anderen Teilnehmern ergaben. Gemeinsam eine kleine Geschichte zu „erleben“ bedeutet: Zunächst ganz den Anderen wahrnehmen und sich dann gemeinsam in einen schöpferischen Prozess hineinbegeben, gemeinsam erleben, was geschieht…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier können Momente einer „Ich- du – Beziehung“ aufleuchten, die über das Persönliche hinausweisen. Und genau hier, hat man das Gefühl, kann eine Gemeinsamkeit erwachsen, die jenseits von Missverständnissen und Konflikten zu einer echten Belastbarkeit und fruchtbaren Zusammenarbeit beiträgt. „Es gibt etwas, was man an einem einzigen Ort in der Welt finden kann. Es ist ein großer Schatz, man kann ihn die Erfüllung des Daseins nennen. Und der Ort, an dem dieser Schatz zu finden ist, ist der Ort, wo man steht.&lt;a style="mso-footnote-id: ftn3" title="" href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=1360160222881505052#_ftn3" name="_ftnref3"&gt;[3]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Clowning für Lehrer und Pädagogen?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich Pflicht. Denn der Lehrer lernt mit den Augen des Kindes die Welt zu sehen. Wo sich bereits Hornhaut auf der Seele gebildet hat, können sich wieder sensible Wahrnehmungszellen bilden. Und: man lernt als Erwachsener seine Phantasie für Kinder systematisch zu schulen. Wie langweilig einstudiertes Erzählen sein kann, weiß jeder. Aber eine „Suppe“ aus einem „rostigen Nagel“ zu kochen, wer beherrscht das schon? Wer vertraut auf seine Phantasiekräfte?&lt;br /&gt;Erst einmal zu horchen, was die Welt einem sagt, was der Andere einem sagen will, auszuhalten, dass „nichts“ geschieht… und dabei die eigenen reflexartig sich aufdrängenden Impulse zurückzuweisen… um etwas entstehen zu lassen… „No creates relationship, Yes creates a story“ pflegte Vivian zu sagen. Es sind viele Geschichten entstanden und Beziehungen wurden, so der Tenor beim Rückblick, gefestigt durch die Wahrnehmung des Anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind dankbar und: es sei also das Clowning jedem empfohlen, Besonders Pädagogen und Anderen, die im Sozialen arbeiten… Man sehe sich nach einem guten Clown um und tue… jedenfalls: nichts Geplantes!&lt;br /&gt;Die wahre Gemeinde entsteht nicht dadurch, daß Leute Gefühle füreinander haben (wiewohl freilich auch nicht ohne das), sondern durch diese zwei Dinge: daß sie alle zu einer lebendigen Mitte in lebendig gegenseitiger Beziehung stehen […]“&lt;a style="mso-footnote-id: ftn4" title="" href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=1360160222881505052#_ftn4" name="_ftnref4"&gt;[4]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Timeout e.V.Hofgut Rössle -- Jugendhilfe --Nessellachenweg 14D - 79874 BreitnauTel. 0049 7652 919275 Verwaltung 0049 7652 9199977Fax 0049 7652 919464 Verwaltung 0049 7652 9199978Email: info@timeout.eu Verwaltung verwaltung@timeout.eu&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="mso-footnote-id: ftn1" title="" href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=1360160222881505052#_ftnref1" name="_ftn1"&gt;[1]&lt;/a&gt; Martin Buber (1878-1965)Ich und Du (1923)&lt;br /&gt;In: Das Dialogische Prinzip.Verlag Lambert Schneider:4. Aufl. Heidelberg 1979&lt;br /&gt;&lt;a style="mso-footnote-id: ftn2" title="" href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=1360160222881505052#_ftnref2" name="_ftn2"&gt;[2]&lt;/a&gt; Ebenda.&lt;br /&gt;&lt;a style="mso-footnote-id: ftn3" title="" href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=1360160222881505052#_ftnref3" name="_ftn3"&gt;[3]&lt;/a&gt; Buber, Martin, Sich mit sich nicht befassen, in: Der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre, Heidelberg:&lt;br /&gt;Lambert Schneider 1981, S.45&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="mso-footnote-id: ftn4" title="" href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=1360160222881505052#_ftnref4" name="_ftn4"&gt;[4]&lt;/a&gt; Martin Buber (1878-1965)Ich und Du (1923)&lt;br /&gt;In: Das Dialogische Prinzip.Verlag Lambert Schneider:4. Aufl. Heidelberg 1979&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1360160222881505052-3734145313036430926?l=clownworkshops.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clownworkshops.blogspot.com/feeds/3734145313036430926/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=1360160222881505052&amp;postID=3734145313036430926' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/3734145313036430926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/3734145313036430926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clownworkshops.blogspot.com/2009/07/clowning-bei-timeout-ev.html' title='Clowning bei Timeout e:V. Jugendhilfeeinrichtung in Breitnau/ Schwarzwald'/><author><name>Cath</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16011728034807533997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12916123572887029317'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1360160222881505052.post-5428907064956376191</id><published>2009-06-01T03:07:00.000-07:00</published><updated>2009-06-01T03:11:39.817-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Clowning mit Vivian Gladwell'/><title type='text'>Lehrer-Rundbrief no 72 - June 2001</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Clowning mit Vivian Gladwell&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Phantasie in der Sprachlehrerausbildung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hört auf den Clown zu spielen&lt;br /&gt;lernt, ein Clown zu werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine am Boden liegende Schnur trennt den Übungsraum in Bühne and Zuschauerbereich. Auf der Bühne liegt nichts als ein großer Haufen Stoff, eine alte Decke. Die 11 Zuschauer, Studenten and Dozenten der neu eingerichteten einjährigen Ausbildung zum Waldorf-Fremdsprachenlehrer am Stuttgarter Seminar, blicken gespannt auf den Kandidaten, der jetzt zum ersten Mal „als Clown" auftritt. Vivian Gladwell, unser französisch/englischer Workshop-Leiter aus Toulouse, gibt durch leise Zwischenrufe begleitende Hilfestellung: „Schau zum Publikum! ... Nicht vorher denken! ... Jetzt, greife das Tuch! ... Bleibe bei dieser Bewegung! ... Was könnte das sein? ... Dran bleiben!" usw. Die Zuschauer biegen sich schon vor Lachen oder Staunen ob des entstandenen Bewegungsbildes, welches um so eindringlicher wirkt, je einfacher and beharrender der Kandidat sich mit ganz unscheinbaren Einzelheiten beschäftigt. Der Clown ist wie ein Forscher, lernen wir, der die Dinge untersucht, die ihm begegnen, ohne schon vorher zu wissen, was er da vor sich hat. Oft will er gerade das Unmögliche probieren, aber er weiß immer, dass er ein Clown ist, der Blick zum Publikum verrät das, and so bewegt er sich ständig zwischen verschiedenen Standpunkten.&lt;br /&gt;Schon diese kleine Szene zeigt, welche Anregungen für den Sprachlehrer aus den Clowning-Übungen resultieren: Humor der Dinge, Humor des Lebens, Bewusstsein für Bewegungen, Schulung der Langsamkeit, des Beharrens in der Beobachtung, Improvisationstalent, Unbefangenheit im Blick auf die Welt.&lt;br /&gt;Eingebettet waren diese Szenen stets in ausführliche Vorübungen vielfältigster Art. Und weitergeführt wurden sie in Theatralisches, mit Kostümen and auch mit Sprache. Nicht zuletzt war es auch die warme, herzliche Austrahlung von Vivian Gladwell, die uns begeisterte.&lt;br /&gt;So hatten wir nach dem Workshop einen reichhaltigen Erfahrungsschatz, der uns anregte, über weitere Verbindungen zum Unterricht nachzudenken. Clowning im Sinne von Vivian Gladwell soll ja weder eine Clownausbildung noch eine direkt anwendbare Übungsreihe für die Schulklassen sein. Es dient einzig and allein der Persönlichkeitsbildung. Wenn man jedoch den Übungsansatz als Anregung erlebt, lassen sich, entsprechend umgewandelt, improvisatorische Übungen für den Sprachunterricht entdecken, die den Akteur in allen Themengebieten wecken. Ein Forschungsgebiet für die Grammatik, die Rezitation, den Wortschatz. Im Sinne von Peter Lutzker war dies eine zukunftsweisende Lehrveranstaltung des Seminars. Er wies in der "Erziehungskunst" (April 101, S. 406) nochmals auf die neuesten Forschungen der Neurolinguistik hin and schrieb: „Gerade für den Fremdsprachenlehrer wird die Ausbildung von Wahrnehmungsorganen and Ausdrucksmöglichkeiten viel entscheidender sein als die Aneignung von spezifischen fachlichen Inhalten and Methoden."&lt;br /&gt;Siegmund Baldszun&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rückblick einer Seminaristin:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welch erfrischende Übungswege haben wir als Gruppe im Clowning-Workshop kennengelernt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Ein erweitertes Erlebnis des Raum-Empfindens als Einzelner and gleichzeitig Mitglied einer Gruppe&lt;br /&gt;- Vielschichtige Ausdrucksmöglichkeiten des individuellen "Selbst" (oneself) durch Gebärde und Stimme&lt;br /&gt;- Geweckte Aufmerksamkeit für den Anderen, verbunden mit dem stetigen Suchen im Augenblick nach Gleichgewicht von: hören/aufnehmen und äußern/manifestieren&lt;br /&gt;Das waren einige der vielen Höhepunkte. - Der Humor, zusammen mit dem „Auskosten des Lebens im Augenblick", war stets präsent und half uns, freudig lernen zu können, sein zu können, erfrischt den Kurs zu beenden, um die errungenen and gewonnenen Schätze als Werdender, Lernender, Mensch wie Saatgut ins Leben zu bringen. Den Organisatoren, allen Teilnehmern und besonders Vivian Gladwell ein herzliches Dankeschön! E. D.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1360160222881505052-5428907064956376191?l=clownworkshops.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clownworkshops.blogspot.com/feeds/5428907064956376191/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=1360160222881505052&amp;postID=5428907064956376191' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/5428907064956376191'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/5428907064956376191'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clownworkshops.blogspot.com/2009/06/lehrer-rundbrief-no-72-june-2001.html' title='Lehrer-Rundbrief no 72 - June 2001'/><author><name>Cath</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16011728034807533997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12916123572887029317'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1360160222881505052.post-8536420566407268704</id><published>2009-02-01T06:28:00.000-08:00</published><updated>2009-02-01T06:36:51.519-08:00</updated><title type='text'>Interne Fortbildung: Time Out E.V.</title><content type='html'>Eine Reise zum Narren in mir mit Catherine Bryden und Vivian Gladwell&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Workshop: am 23. – 27. Februar 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Timeout E.V.&lt;br /&gt;Hofgut Roessle&lt;br /&gt;Nesselachenweg 14&lt;br /&gt;D 79874 Breitnau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.timeout.eu/"&gt;www.timeout.eu&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1360160222881505052-8536420566407268704?l=clownworkshops.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clownworkshops.blogspot.com/feeds/8536420566407268704/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=1360160222881505052&amp;postID=8536420566407268704' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/8536420566407268704'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/8536420566407268704'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clownworkshops.blogspot.com/2009/02/interne-fortbildung-time-out-ev.html' title='Interne Fortbildung: Time Out E.V.'/><author><name>Cath</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16011728034807533997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12916123572887029317'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1360160222881505052.post-665811091482385453</id><published>2009-02-01T06:22:00.000-08:00</published><updated>2009-02-01T06:27:37.037-08:00</updated><title type='text'>Feedback: Fortbildung Stuttgart Seminar</title><content type='html'>&lt;em&gt;Chère Catherine,&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ce que tu as fait avec les étudiants m'a enthousiasmé du début à la fin de ce à quoi j'ai participé. En plus du clowning en soi ,dont nous avions parlé un peu pendant les pauses, c'est la finesse et la sensibilité avec laquelle tu travailles qui m'ont vraiment convaincu... et j'espère que nous aurons souvent l'occasion de retravailler ensemble. Cette richesse d'âme et cette élasticité prête à faire corps avec chacun de nos états d'âme est extraordinaire à notre époque moderne où la prise de distance, la peur, la désolidarisation sont devenus des élements de base de notre société moderne. Ainsi, avec ce que tu fais, on retrouve en soi les forces englouties et timorées qui ne demandent qu'a réapparaître. C'est ce dont ont besoin nos élèves.&lt;br /&gt;merci du fond du coeur et bon travail!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Alain Denjean&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1360160222881505052-665811091482385453?l=clownworkshops.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clownworkshops.blogspot.com/feeds/665811091482385453/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=1360160222881505052&amp;postID=665811091482385453' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/665811091482385453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/665811091482385453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clownworkshops.blogspot.com/2009/02/feedback-stuttgart-workshops.html' title='Feedback: Fortbildung Stuttgart Seminar'/><author><name>Cath</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16011728034807533997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12916123572887029317'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1360160222881505052.post-3449630210480681174</id><published>2009-01-25T09:50:00.000-08:00</published><updated>2009-01-25T09:55:41.516-08:00</updated><title type='text'>Mit Humor gegen den Stress</title><content type='html'>TZ Zeitung 24/25 Januar 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Humor gegen den Stress&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gelotologie, die Heilung ueber Humor, ist bei uns (Deutschland) noch weitgehend unbekannt. Lachen haelt nicht nur durch verbesserted Atmung und Stoffwechsel, bessere Durchblutung und die Staerkung der Immunabweh gesund. Es werden auch Endorphine (Glueckshormone) ausgeschuettet, die die Heilung foerdern. Menschen mit Humor sind besser gegen Stress gewappnet und der Umgang mit anderen Menschen faellt ihnen leichter. In der Clown-Therapie kann man ueber den "Clown als Heiler in sich" trotz widriger Umstaende wieder einen optimitischeren Blickwinkel bekommen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1360160222881505052-3449630210480681174?l=clownworkshops.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clownworkshops.blogspot.com/feeds/3449630210480681174/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=1360160222881505052&amp;postID=3449630210480681174' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/3449630210480681174'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/3449630210480681174'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clownworkshops.blogspot.com/2009/01/tz-zeitung-2425-januar-2009-mit-humor.html' title='Mit Humor gegen den Stress'/><author><name>Cath</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16011728034807533997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12916123572887029317'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1360160222881505052.post-3400977064464972610</id><published>2008-09-23T08:32:00.000-07:00</published><updated>2009-02-01T06:42:12.051-08:00</updated><title type='text'>Fortbildung: Clowning Luxembourg</title><content type='html'>&lt;p&gt;Narrenfreiheit - eine Reise zum Narren in mir", mit Catherine Bryden und Jessica Hernandez&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dates: 4.-5. und 18.-19. Oktober;   22.-23. December, 2008&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Introductory Clowning Workshops in Luxembourgish/German language, with English, French, and/or Spanish if need be!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Location: Vereinshaus Rollingen/Mersch, 81 rte de Luxembourg&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Saturdays: 10.00 - 17.00 (with one hour lunch break)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sundays: 10.00 - 13.00&lt;/p&gt;&lt;p&gt;For complete information flyer (in German) please visit&lt;a href="http://www.mierscher-lieshaus.lu/"&gt;http://www.mierscher-lieshaus.lu/&lt;/a&gt; and click on "Veranstaltungen"Fore further enquiries or bookings please ring +352 26 32 21 13or e-mail &lt;a href="mailto:kontakt@mierscher-lieshaus.lu"&gt;kontakt@mierscher-lieshaus.lu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;a class="quickedit" title="Edit" onclick="'return" href="http://www.blogger.com/rearrange?blogID=1435940057537373040&amp;amp;widgetType=LinkList&amp;amp;widgetId=LinkList1&amp;amp;action=editWidget" target="configLinkList1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1360160222881505052-3400977064464972610?l=clownworkshops.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clownworkshops.blogspot.com/feeds/3400977064464972610/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=1360160222881505052&amp;postID=3400977064464972610' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/3400977064464972610'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/3400977064464972610'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clownworkshops.blogspot.com/2008/09/clowning-luxembourg.html' title='Fortbildung: Clowning Luxembourg'/><author><name>Cath</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16011728034807533997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12916123572887029317'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1360160222881505052.post-6107812600250498648</id><published>2008-02-29T07:42:00.000-08:00</published><updated>2008-02-29T08:49:42.608-08:00</updated><title type='text'>Fortbildung Groebenzell 08</title><content type='html'>&lt;em&gt;Liebe Catherine,&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;ich möchte mich nochmal ganz herzlich bei dir bedanken, dass ich bei dir das Clowning kennen lernen durfte. Ich habe es sehr genossen, gelacht und Spass gehabt. Es war für mich erstaunlich, wie leicht es mir gefallen ist, aus mir rauszugehen. Das hatte eine befreiende Wirkung, die mir sehr gut tut. Vor allem wegen der oft schweren Stunden, die ich in meinen Lebensumständen immer wieder habe.Ich sehe darin eine gute Schulungsmöglichkeit für meine Wahrnehmung von anderen und in mir. Ebenso ein Übungsfeld für Beziehungsgeschehen aber auch für Individuation. Und das Ganze auf so spielerische Weise. Mir haben deine Anleitungen gereicht um zu verstehen, was an Lernmöglichkeiten die einzelnen Übungen bieten. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ich glaube, dass in den einzelnen Übungen ein Fundus an Erfahrungen steckt, deshalb finde ich es ganz interessant, wenn die Auswertungen auch gezielt auf Erfahrungen, wie Nähe - Distanz, Gefühle, Irritationen, Blockierungen abzielen würden. Für eine Gruppe, die schon zu mehr Offenheit bereit ist, könnte man ein Feedback der Gruppe (Fremdwahrnehmung) an Einzelne nutzen um Beziehungen zu klären oder Klärungshilfe für persönliche Schwierigkeiten zu geben. Ein riesiges Feld an Möglichkeiten. Ich glaube, dass sich aus dieser Gruppe auch ein Kontinuum ergeben könnte (z. B. 4 mal im Jahr, mit Eigenbeteiligung) Dann eventuell mit einem Thema: Wie zeige ich mich authentisch? Wie gewinne ich mehr Freiheit im Ausdruck?....Ich habe schon Interesse, wenn es zu einer Fortführung kommen sollte.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;von Christel&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1360160222881505052-6107812600250498648?l=clownworkshops.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clownworkshops.blogspot.com/feeds/6107812600250498648/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=1360160222881505052&amp;postID=6107812600250498648' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/6107812600250498648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/6107812600250498648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clownworkshops.blogspot.com/2008/02/fortbildung-groebenzell-08.html' title='Fortbildung Groebenzell 08'/><author><name>Cath</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16011728034807533997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12916123572887029317'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1360160222881505052.post-5077182693098933096</id><published>2008-02-19T08:49:00.000-08:00</published><updated>2008-02-19T09:07:17.209-08:00</updated><title type='text'>„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist.“(Friedrich Schiller)</title><content type='html'>&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Eine Reise zum Narren in mir mit Jessica Hernández&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Mierscher Lieshaus  55, rue G. D. Charlotte  L-7520 Merschtel.: 26322113  fax: 26322105  &lt;a href="mailto:lieshaus-miersch@netdsl.lu"&gt;lieshaus-miersch@netdsl.lu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Narrenfreiheit ist ein Zustand der Spielfreude,welcher uns dazu einlädt, eine kindes-ähnliche&lt;br /&gt;Naivität und Verletzlichkeit zu erfahren. Diese Herangehensweise an Clownerie ist keine Technik (Zirkus, Tricks, Gags, etc), sondern eine persönliche Reise zu unserer einzigartigen Art, ein Narr zu sein, wobei Zuhören und Offenheit geschult werden. Wenn wir im Hier und Jetzt präsent sind, können wir von der Tiefe und dem Reichtum des Augenblicks überrascht werden.&lt;br /&gt;Die rote Nase des Narren ist die kleinste Maske der Welt. Sie ist die Maske welche uns hilft, alle Masken abzulegen. Durch die Narrenfreiheit erleben wir Qualitäten wie Spontaneität, Offenheit und die Freude am Spielen. Der Narre in uns verleiht unserer Vorstellungskraft Flügel, wobei er mit beiden Füssen fest auf dem Boden bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch unsere Arbeit mit Aufwärmübungen, Spielen und Improvisationen erleben wir die Bereitschaft unseres inneren Narren, das einzuladen und zu akzeptieren, was spontan in jedem Augenblick auf uns zukommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Workshop: am 25. – 26. Mai 2008 im Vereinshaus Rollingen/Mersch,&lt;br /&gt;81, rte de Luxembourg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag: 10.00 – 17.30 mit einer Pause zwischen 12.00 – 12.30.&lt;br /&gt;Sonntag: 10.00 – 13.00.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Kosten: € 55 pro Teilnehmer, € 45 für Studenten. Mindestalter: 16 Jahre&lt;br /&gt;• Teilnehmerzahl: Min. 6, max.12.&lt;br /&gt;• Bitte tragen Sie bequeme Kleidung und Schuhe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Anmeldung unter Tel.:26 32 21 13 oder&lt;br /&gt;Email: kontakt@mierscher-lieshaus.lu&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mierscher-lieshaus.lu/"&gt;www.mierscher-lieshaus.lu&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1360160222881505052-5077182693098933096?l=clownworkshops.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clownworkshops.blogspot.com/feeds/5077182693098933096/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=1360160222881505052&amp;postID=5077182693098933096' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/5077182693098933096'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/5077182693098933096'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clownworkshops.blogspot.com/2008/02/der-mensch-spielt-nur-wo-er-in-voller.html' title='„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist.“(Friedrich Schiller)'/><author><name>Cath</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16011728034807533997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12916123572887029317'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1360160222881505052.post-4243502895466253979</id><published>2008-02-19T08:42:00.000-08:00</published><updated>2008-02-19T08:47:21.647-08:00</updated><title type='text'>Interne Fortbildung: Rudolf-Steiner Schule Groebenzell</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;In seinem Buch „Language Teaching at Steiner Waldorf Schools“ schreibt Johannes Kiersch über die zentrale Bedeutung, die künstlerischen Fähigkeiten im Sprachunterricht zukommt, insbesondere wenn man bedenkt wie die neuesten Erkenntnisse der Forschung unsere Vorstellung vom Erlernen von Sprachen umgekrempelt haben. „Der Fremdsprachenlehrer der Zukunft wird gemeinsam mit Theater- , Musik- und Tanzpädagogen ausgebildet werden…“, denn Sprachenlehrer sollten - und das in höherem Maße als andere Lehrer – Humor und Einfühlungsvermögen besitzen und die Fähigkeit ganz den Augenblick zu erfassen und zu nutzen. Sie sollten ganz bewusst ihre Gefühle und Stimmungen darauf ausrichten können eine entspannte, erwartungsfrohe und produktive Arbeitsatmosphäre zu schaffen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Peter Lutzger bezieht sich in seiner Doktorarbeit „ The Art of Language Teaching“ auf Kiersch und beschreibt wie stark Clowning und Improvisation dabei helfen Offenheit, Aufmerksamkeit und Einfühlungsvermögen zu entwickeln. Gleichzeitig lernt der Lehrer dabei mit seiner eigenen Unsicherheit, seinen Ängsten und Fehlern in einer konstruktiven und kreativen Weise umzugehen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Künstlerische Betätigung und praktische Erfahrung sind mit Sicherheit für die Vermittlung von Wissen unabdingbar. „Sie (die Sprachlehrer) müssen … erkennen, dass ihr Beruf es verlangt, dass sie in erster Linie Künstler werden müssen, dann erst Gelehrter oder Gelehrte.“ (Kiersch)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Termine: 22.02.08 – 12.02.08, Rudolf-Steiner Schule Gröbenzel - Eurythmie Salle, 2.Stock&lt;br /&gt;Freitag: 16:30 – 19:30&lt;br /&gt;Samstag: 10:00 – 16:00&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verantwortlich/Dozent: Catherine Bryden &lt;/span&gt;&lt;a href="mailto:zuluayo@hotmail.com"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;zuluayo@hotmail.com&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1360160222881505052-4243502895466253979?l=clownworkshops.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clownworkshops.blogspot.com/feeds/4243502895466253979/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=1360160222881505052&amp;postID=4243502895466253979' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/4243502895466253979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/4243502895466253979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clownworkshops.blogspot.com/2008/02/interne-fortbildung-rudolf-steiner.html' title='Interne Fortbildung: Rudolf-Steiner Schule Groebenzell'/><author><name>Cath</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16011728034807533997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12916123572887029317'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1360160222881505052.post-2220911312060785583</id><published>2008-01-09T10:38:00.000-08:00</published><updated>2008-01-09T10:40:37.505-08:00</updated><title type='text'>Stage Clowning Stuttgart</title><content type='html'>Chère Catherine,&lt;br /&gt;D'abord un remerciement pour votre engagement pendant ces deux journées passées ensemble, et votre désir de nous ouvrir au grand rire qui nous soulève et qui fait voler les masques de nos lourdes mascarades sociales... C'était bien.&lt;br /&gt;Évidemment, j'aurais souhaité un travail plus intensif sur le clown lui-même. L'exercice final n'était qu'un début. Mais malheureusement, dès qu'il y a groupe, il faut d'abord travailler à la cohésion, à l'affranchissement des barrières et des jugements, à l'instauration d'une confiance et d'une acceptation mutuelles. Cela demande du temps, et n'en laisse plus beaucoup pour le fond... Mais ce n'est qu'une incitation à renouveler l'expérience !&lt;br /&gt;Avec tous mes remerciements,&lt;br /&gt;Très cordialement à vous,&lt;br /&gt;Éric Hupel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1360160222881505052-2220911312060785583?l=clownworkshops.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clownworkshops.blogspot.com/feeds/2220911312060785583/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=1360160222881505052&amp;postID=2220911312060785583' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/2220911312060785583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/2220911312060785583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clownworkshops.blogspot.com/2008/01/stage-clowning-stuttgart.html' title='Stage Clowning Stuttgart'/><author><name>Cath</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16011728034807533997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12916123572887029317'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1360160222881505052.post-4706503552213966555</id><published>2008-01-09T10:30:00.000-08:00</published><updated>2008-01-09T10:36:00.751-08:00</updated><title type='text'>Stuttgart Kurs 12.07</title><content type='html'>Der Clowning-Workshop von Catherine Bryden war absolute inspirativ und praktisch anwendbar und sollte weiterhin fortgesetzt werden weil er:&lt;br /&gt;-         eingefahrene Denkmuster durchbricht&lt;br /&gt;-         den zukünftigen Lehrer in die Lage setzt, den Unterricht farbig zu gestalten&lt;br /&gt;-         und den Seminaristen wirklich in die Lage setzt ein Repertoire aufzubauen&lt;br /&gt;Dabei hat die Referentin soviel physische und geistige Energie und Inspirationskraft, dass man sofort auf die Bühne des Clownings springen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael Metzler&lt;br /&gt;CB1 Kurs 2007&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1360160222881505052-4706503552213966555?l=clownworkshops.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clownworkshops.blogspot.com/feeds/4706503552213966555/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=1360160222881505052&amp;postID=4706503552213966555' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/4706503552213966555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/4706503552213966555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clownworkshops.blogspot.com/2008/01/stuttgart-kurs-1207.html' title='Stuttgart Kurs 12.07'/><author><name>Cath</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16011728034807533997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12916123572887029317'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1360160222881505052.post-3876118460211634878</id><published>2007-12-03T11:11:00.000-08:00</published><updated>2007-12-03T11:33:06.121-08:00</updated><title type='text'>Recent Workshop in Stuttgart</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Fortbildungswochenende für Englisch-,Französisch- und Russischlehrer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Künstlerisch-pädagogisches Wochenende mit Übungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Termine: 16.11.07 – 17.11.07&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zielgruppe: Studierenden Fremdsprachenlehrer und Klassenlehrer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arbeitsweise: mit Improvisation und Clowning&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Veranstalter: Freie Hochscule Stuttgart – Seminar für Waldorfpädagogik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tagnugsgebür: Der Workshop war für Studierende kostenlos!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verantwortlich: Siegmund Daldszun, Tel: 0711/22 02 587&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dozent: Catherine Bryden - &lt;a href="mailto:zuluayo@hotmail.com"&gt;zuluayo@hotmail.com&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1360160222881505052-3876118460211634878?l=clownworkshops.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clownworkshops.blogspot.com/feeds/3876118460211634878/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=1360160222881505052&amp;postID=3876118460211634878' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/3876118460211634878'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/3876118460211634878'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clownworkshops.blogspot.com/2007/12/recent-workshop-in-stuttgart.html' title='Recent Workshop in Stuttgart'/><author><name>Cath</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16011728034807533997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12916123572887029317'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1360160222881505052.post-4372763324228242595</id><published>2007-10-14T15:04:00.000-07:00</published><updated>2007-10-14T15:07:13.018-07:00</updated><title type='text'>Clown Workshops</title><content type='html'>Welcome.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;News of events and workshops in Germany both in German and English will follow soon.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1360160222881505052-4372763324228242595?l=clownworkshops.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clownworkshops.blogspot.com/feeds/4372763324228242595/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=1360160222881505052&amp;postID=4372763324228242595' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/4372763324228242595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1360160222881505052/posts/default/4372763324228242595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clownworkshops.blogspot.com/2007/10/clown-workshops.html' title='Clown Workshops'/><author><name>Vivian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='11045361748105766076'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry></feed>